Die Rauhnächte 2022/2023

Heilung und Transformation der Seele über dieBotschaften der Rauhnächte 

 

 

Die Rauhnächte

 

Der Zeit nach der Wintersonnenwende, in der das Licht wieder Einkehr hält und die dunklen Nächte kürzer werden, wird eine besondere Magie zugeschrieben. Die Gesetze der Natur scheinen hier außer Kraft gesetzt und die Pforten zu den anderen Welten geöffnet. Viele Bräuche, Weissagungen und Rituale ranken sich um die Dunkelheit, die in früheren Zeiten viel schwerer zu vertreiben war und dunklen Geistern und Dämonen Eintritt gewährte. Vermutlich nannte man sie Rauhnächte, weil das Räuchern mit Kräutern zur Vertreibung der dunklen Gesellen, aber auch als Willkommen für segenbringende Helfer verwendet wurden.

Um die heilende Botschaft zu verstehen und mit anderen Welten kommunizieren zu können, muss jedoch das Ego mit seiner Rationalität und Kontrolle ausgeschalten werden. Dies geht am besten im Schlaf, denn hier ist die Seele frei von Körper und Geist. Daher zeigt sich durch die besondere Energie zwischen den Jahren häufig nachts in den Träumen die mystische Botschaft. Aber auch Ereignisse des Tages weisen auf die Magie der jeweiligen Nacht hin. Dies können Hinweise zur Erlösung alter Karma sein, aber auch vorausschauende Einblicke und Zukunftsvisionen.

 

Wir werden mit lichtvollen und wohltuenden Ritualen die jeweilige Rauhnacht empfangen, die erholsame Energie des Tages einfließen lassen und so die Öffnung des Bewusstseins für das Erkennen der eigenen Bedürfnisse über die Träume zulassen.

Im geschützten Rahmen transformieren wir die unbewussten Botschaften der Seele aus den Träumen der Teilnehmer in die noch unerkannten Potentiale für die innere Heilung. Mit Übungen aus der philosophischen Medizin werden wir loslassen, was belastet und nicht mehr gebraucht wird, um den Weg in den inneren Frieden und die bedingungslose Liebe erkennen und finden zu können.

Ankommen.... in sich selbst.

 

Die Rauhnächte beginnen am 25.Dezember und enden am 06.Januar. Sie werden im Volksmund auch als "Zwölf-", "Los-",

"Unter-", "Weihe-" oder "Zwischennächte! genannt.

 

 

 

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© Corinne Dettmer